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Fall Lügde: Prozess-Beteiligte planen keine Revision

Detmold (dpa) - Im Fall des Urteils im Missbrauchsfall Lügde plant die Staatsanwaltschaft Detmold, das Urteil zu akzeptieren. "Wir planen, keine Revision einzulegen", sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter der Deutschen Presse-Agentur. Das "Westfalen-Blatt" hatte zuvor berichtet. Der Zeitung zufolge haben auch beide Verurteilten einen Revisionsverzicht angekündigt. Die Frist läuft allerdings erst am Donnerstag um 23.59 Uhr ab. Bis dahin haben alle Prozessbeteiligten noch Zeit, sich endgültig festzulegen.

11.09.2019 UPDATE: 11.09.2019 18:48 Uhr 15 Sekunden

Detmold (dpa) - Im Fall des Urteils im Missbrauchsfall Lügde plant die Staatsanwaltschaft Detmold, das Urteil zu akzeptieren. "Wir planen, keine Revision einzulegen", sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter der Deutschen Presse-Agentur. Das "Westfalen-Blatt" hatte zuvor berichtet. Der Zeitung zufolge haben auch beide Verurteilten einen Revisionsverzicht angekündigt. Die Frist läuft allerdings erst

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