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50+1 überdenken? Hainer und Kind geben Debatte neuen Schwung

Die 50+1-Regel soll die deutschen Profifußball-Clubs vor der Übernahme durch finanzkräftige Investoren schützen. Wegen der Corona-Krise brechen den Bundesligisten nun aber massiv Einnahmen weg. Muss die Regelung also in ihrem Sinne gelockert werden?

03.05.2020 UPDATE: 03.05.2020 13:38 Uhr 1 Minute, 52 Sekunden
Martin Kind
Starker Mann bei Zweitligist Hannover 96: Martin Kind. Foto: Peter Steffen/dpa

Hannover (dpa) - In der neu entflammten Debatte um eine Lockerung der 50+1-Regel hielt sich Martin Kind diesmal lieber zurück. Anders als etwa Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer nahm der Geschäftsführer von Hannover 96 die Zahlenkombination nicht mal in den Mund.

"Ich persönlich werde die öffentliche Diskussion verfolgen", sagte der 76 Jahre alte bekennende 50+1-Gegner bei Sky.

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