Beck - was ist wirklich dran am Juve-Interesse?

Andreas Beck heizt die Spekulationen um einen möglichen Wechsel zu Juventus Turin an        

07.02.2011 UPDATE: 07.02.2011 10:44 Uhr 1 Minute, 13 Sekunden
Tanner: "Wir reden wieder miteinander!"

Andreas Beck heizt die Spekulationen um einen möglichen Wechsel zu Juventus Turin an

 

 

 

Es rauscht mal wieder im Hoffenheimer Blätterwald. Neuestes Spekulationsthema: Ein Wechsel von Andreas Beck zu Juventus Turin. Immer wieder halten sich hartnäckig Gerüchte um ein Interesse der Italiener an Hoffenheims Kapitän (Turin will Andi Beck). Schon im Oktober 2009 sollen die Italiener an Beck interessiert gewesen sein. Nun gab es laut Tutto Sport wieder eine Anfrage. Wie hoch solche Spekulationen italienischer Medien einzuschätzen sind, ist freilich umstritten. Andreas Beck sagt selbst: "Davon habe ich auch gelesen und gehört, aber der Vertrag läuft bis 2012 und es gibt unglaublich herausfordernde Aufgaben in Hoffenheim." 

 

Diese Aufgaben lauten, laut Trainer Marco Pezzaiuoli, Klassenerhalt. Beck ergänzt: "Punkte sammeln und das Spiel in München. Darauf konzentriere ich mich." Doch - und das zeigt auch die neuerliche Nicht-Berücksichtigung Becks für die Nationalmannschaft - auf Dauer sind diese Ziele mit den Ansprüchen des TSG-Kapitäns ("Mittelfristig möchte ich natürlich international spielen") nicht vereinbar. Es ist nicht verwunderlich, dass Beck relativierend sagt: "Was die Zukunft bringt wird man sehen." Sein Vertrag in Hoffenheim endet 2012. Im Sommer wäre die (vor)letzte Gelegenheit für die TSG eine dicke Ablöse für Beck zu kassieren, ehe die teuren Vertragsverhandlungen anstehen. Angeblich soll Juventus Turin acht Millionen Euro geboten haben. 

Dass es offenbar Gespräche gegeben hat, zeigt sich an Becks schwammiger Antwort auf diese Frage: "Bei mir persönlich, direkt" habe sich niemand gemeldet, aber bei Becks Berater? "Das ist eine andere Frage", sagte Beck und lächelte vielsagend. Beantworten wollte er sie nicht: "Das dürfen sie nicht mich fragen." Ein klares Nein sieht anders aus. Und dass Beck mit seinem Berater wenig kommuniziert, scheint aufgrund der Tatsache, dass er von seinem Bruder Arthur beraten wird, auch unwahrscheinlich. 

Andreas Beck und Juventus Turin - nach diesen Aussagen dürften die Spekulation um einen Verbleib des TSG-Kapitäns in Hoffenheim auch in Zukunft weiter gehen...

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