Walldürn

Rudolf Hußlein führt Stadtwerke

Das Ziel ist, Kunden sicher durch schwierige Zeit zu bringen.

26.11.2022 UPDATE: 25.11.2022 12:49 Uhr 58 Sekunden
Prokurist Achim Spohrer (l.) und Bürgermeister Markus Günther (r.) begrüßen den neuen Geschäftsführer Rudolf Hußlein.

Walldürn. (pm) Wenn Rudolf Hußlein Anfang Januar seinen Job als neuer Geschäftsführer der Stadtwerke Walldürn antritt, geschieht das mitten in der Energiekrise. Obwohl der Start für seine Aufgaben hätte leichter ausfallen können, kommt der 47-Jährige hoch motiviert in die Wallfahrtsstadt Walldürn. Als neuer alleiniger Geschäftsführer löst er seinen Vorgänger Tobias Hagenmeyer ab, der sich nach fünf Jahren in Walldürn nun beruflich verändert.

"Die aktuellen Rahmenbedingungen sind für unsere Stadtwerke herausfordernd. Unser Aufsichtsrat ist überzeugt, dass wir mit Herrn Hußlein eine engagierte und kompetente Person gefunden haben, welche uns mit ihrem Fachwissen und Erfahrungsschatz durch diese Krise führt", betont der Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeister Markus Günther. Dies spiegelt der Lebenslauf des neuen Geschäftsführers wider. Nach seiner Berufsausbildung zum Anlagenmechaniker / Versorgungstechnik bei den Stadtwerken Würzburg folgte ein Studium an der Fernuniversität Hagen, das er mit einem Diplom im Bereich Elektrotechnik und Informationstechnik abschloss. Dem wiederum folgte ein Studium an der Hochschule Bochum, wo Hußlein im Bereich der technischen Betriebswirtschaftslehre den akademischen Grad Master of Business Administration errang. Praktische Erfahrungen im Bereich der Energiewirtschaft und Personalführung sammelte Hußlein unter anderem als Leiter der Leitstellen Netzführung bei den Stadtwerke Hannover, als Abteilungsleiter Strom Anlagentechnik bei Netzdienste RheinMain und als Geschäftsbereichsleiter und Prokurist der Energieversorgung Leverkusen.

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"Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in Walldürn. Es ist mir dabei besonders wichtig, dass wir die Kundinnen und Kunden des lokalen Energieversorgers sicher durch diese schwierige Zeit bringen", führt Rudolf Hußlein aus.

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