Plus Kühlschrank und Co. im Netz

Innenminister wollen "Internet der Dinge" absichern

Der Kühlschrank bestellt die Milch, wenn sie alle ist, und die Waschmaschine sagt, wenn sie gewartet werden will. Was auf der einen Seite das tägliche Leben vereinfachen soll, birgt andererseits eine Angriffsfläche für Attacken aus dem Netz.

23.05.2017 UPDATE: 23.05.2017 12:21 Uhr 47 Sekunden
Kühlschrank
Auf der Elektronikmesse IFA in Berlin begutachtet ein Besucher einen Kühlschrank. Foto: Rainer Jensen/Archiv

Düsseldorf (dpa) - Die Innenminister in Deutschland sorgen sich um die Risiken, die von internetfähigen, aber ungesicherten Kühlschränken, Waschmaschinen, Puppen und anderen vernetzten Gegenständen ausgehen.

Die Gefahr soll mit Sicherheitszertifikaten und einer Herstellerhaftung begegnet werden, berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinischen Post". "Es ist bislang erkennbar, dass

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