Umstrittener Test soll Trisomie-21-Untersuchung vereinfachen
Eine Blutprobe der Mutter soll das Down-Syndrom beim Ungeborenen ausschließen oder bestätigen. Doch der neue Test ist umstritten.

Friedrichshafen. (dpa) Wenn Selenie mit ihrem älteren Bruder Timon rauft, hat sie dabei eines immer im Hinterkopf: "Nimm Rücksicht auf ihn, sei vorsichtig, er kann nicht so wild wie du." Denn Timon hat das Down-Syndrom - das heißt, bei ihm kommt das Chromosom 21 nicht wie im Normalfall zweimal, sondern dreifach vor. Eine solche Abweichung soll künftig bereits im
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