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Sport und Igelball-Massagen - Was gegen Panikattacken helfen kann

Herzrasen, Anspannung, schnelle Atmung: Bei manchen Menschen schaltet der Körper auf Flucht, auch wenn sie eigentlich nicht bedroht werden - Panikattacken. Die können das Leben ziemlich beeinträchtigen. Wichtig ist, sich nicht zu verstecken.

16.09.2015 UPDATE: 16.09.2015 10:54 Uhr 3 Minuten, 29 Sekunden
Sport und Igelball-Massagen - Was gegen Panikattacken helfen kann

Schwitzige Hände, Herzrasen und vor allem Angst, Angst, Angst: Panikattacken bekommen Betroffene oft, wenn sie sich in einer Stituation eingesperrt fühlen - zum Beispiel im Fahrstuhl. Foto: dpa

Von Elena Zelle

Andernach (dpa/tmn) - Schwitzige Hände, Klos im Hals, ein drückendes Gefühl in der Brust: Andrea Müller (Name geändert) hat Panikattacken. "Ich kann dann auch nicht mehr klar denken. In der Situation ist dann nur noch Angst, Angst, Angst in meinem Kopf", erzählt sie. "Die Zunge wird dann auch so britzelig, als hätte man etwas Saures gegessen." Und der ganze Körper

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