Plus RWE-Zukunftstochter

Innogy plant trotz Ergebnis-Flaute keinen Stellenabbau

Wenn der Wind weht, klingt beim Ökostromkonzern Innogy die Kasse. Wenn nicht, wie im vergangenen Jahr, müssen die Essener Strommanager Gewinnrückgänge verkünden. Stellenabbau ist aber nicht geplant. Derweil soll der Energiekonzern Engie eine Übernahme erwägen.

13.03.2017 UPDATE: 13.03.2017 05:36 Uhr 2 Minuten, 2 Sekunden
Innogy
Hohe Kosten für die Instandhaltung der Energienetze setzen der RWE-Tochter Innogy zu. Foto: Roland Weihrauch

Essen (dpa) - Die neue RWE-Ökostromtochter Innogy hat im ersten Jahr gleich die tückischen Seiten der Energiewende zu spüren bekommen: Weil 2016 ungewöhnlich wenig Wind wehte, ging die Stromproduktion aus den Windkraftwerken und damit der Gewinn des Unternehmens zurück.

"Auch im Geschäft mit der Energiewende fällt das Geld nicht vom Himmel", sagte Konzernchef Peter Terium am Montag bei

Weiterlesen mit Plus
+ Lokale Themen + Hintergründe
+ Analysen
Meine RNZ+
  • Zugang zu allen Inhalten von RNZ+ und unserem exklusiven Trauerportal
  • Top-Themen regional, aus Deutschland und der Welt
  • Weniger Werbung mit RNZ+

  • 1 Monat einmalig 0,99 €
  • danach 6,90 € pro Monat
  • Zugriff auf alle RNZ+ Artikel
  • inkl. gratis Live-App

24 Stunden alle RNZ+ Artikel lesen

  • Digital Plus 5,30 € pro Monat
  • inkl. E-Paper
  • Alle RNZ+ Artikel & gratis Live-App
Oder finden Sie hier das passende Abo
Sie haben bereits ein Konto?