Plus Wegen EU-Verordnung

Kliniken befürchten Engpässe bei Medizinprodukten

Die EU will den Herstellern von Herzschrittmachern, Skalpellen oder künstlichen Hüftgelenken genauer auf die Finger schauen. Aber jetzt ist Sand im Getriebe. Hersteller, Prüfer und Krankenhäuser schlagen Alarm.

06.07.2019 UPDATE: 06.07.2019 08:58 Uhr 2 Minuten, 26 Sekunden
Medizinprodukte
Komponenten zum Bestimmen der richtigen Größe von Knieprothesen liegen in einem Operationssaal. Foto: Sven Hoppe

München (dpa) - Schlechte Nachricht für Patienten: In deutschen Krankenhäusern droht demnächst ein Engpass bei chirurgischen Instrumenten, Implantaten und anderen Medizinprodukten. Grund ist eine EU-Verordnung, die die Kontrollen massiv verschärft - gedacht zum besseren Schutz der Patienten.

Doch jetzt nehmen Hersteller auch bewährte Produkte vom Markt, die Prüfer vom TÜV Süd sprechen

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