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Dekra-Chef: Infrastruktur noch nicht bereit für Wasserstoff

Wasserstoff gilt als eine der möglichen Energiequellen der Zukunft. Doch die Chemikalie ist auch hochexplosiv. Für den Chef der Prüforganisation Dekra gibt es daher noch einiges zu klären.

23.10.2022 UPDATE: 23.10.2022 07:39 Uhr 53 Sekunden
Dekra-Vorstandsvorsitzender Zurkiewicz
Stan Zurkiewicz, Dekra-Vorstandsvorsitzender, rechnet damit, dass Wasserstoff in der Zukunft eine entscheidende Rolle spielen wird.

Stuttgart (dpa) - Für einen breit angelegten Einsatz von Wasserstoff ist die Infrastruktur in Deutschland nach Ansicht des Chefs der Prüforganisation Dekra noch nicht bereit. "Wasserstoff ist eine hochexplosive Chemikalie. Und es ist eine Chemikalie, die die Behälter, in denen sie transportiert wird, sehr aggressiv angreift", sagte Dekra-Vorstandsvorsitzender Stan Zurkiewicz der Deutschen

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