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BASF wappnet sich mit Niedrigwasserschiffen gegen "trockenen" Rhein

Der zunehmend sinkende Pegel des Flusses droht laut Ökonomen auch 2023 teuer zu werden. Die BASF geht noch nicht von Auswirkungen auf die Produktion aus.

22.06.2023 UPDATE: 22.06.2023 06:00 Uhr 1 Minute, 51 Sekunden
Das neue Niedrigwasserschiff des Chemiekonzerns BASF. Foto: BASF SE

Von Barbara Klauß

Ludwigshafen. Der Rhein ist Deutschlands wichtigster Schifffahrtsweg für Rohstoffe wie Getreide, Chemikalien, Mineralien, Kohle und Ölprodukte. Auch der Chemiekonzern BASF transportiert 40 Prozent der Güter am Stammsitz in Ludwigshafen über den Fluss und nutzt das Rheinwasser zudem zur Kühlung.

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