Plus Interview

Historiker Jan Behrends erkennt die Handschrift der russischen Armee

Der Historiker am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam spricht im Interview über die Gräueltaten und eine übergeordnete Logik.

07.04.2022 UPDATE: 08.04.2022 14:30 Uhr 2 Minuten, 26 Sekunden
Situation in Butscha
Ein zerstörtes Auto auf einer Landstraße in Butscha. Fast 300 Zivilisten wurden entlang der Straße in Butscha, einer Pendlerstadt außerhalb der Hauptstadt, getötet. Foto: dpa

Von Tim Müller

Potsdam. Jan C. Behrends (52) ist Historiker am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Seine Schwerpunkte sind die Zeitgeschichte Osteuropas, europäische Diktaturen sowie Gewaltforschung.

Herr Behrends, was waren Ihre Gedanken, als Sie von dem Massaker in Butscha erfahren haben?

Man ist schockiert von den

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