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Die Hardheimer Maschinenfabrik Eirich möchte die Krise ohne Kündigungen bewältigen

Bei dem Unternehmen steht ein hoher Verlust und 40-prozentiger Umsatzrückgang an - Geschäftsleitung und Belegschaft ziehen bei der Bewältigung an einem Strang

05.12.2014 UPDATE: 05.12.2014 05:00 Uhr 3 Minuten, 25 Sekunden
Ralf Rohmann (2. v..r.) und sein Geschäftsführerkollege Stephan Eirich (2. v..l.) wollen gemeinsam mit der Belegschaft die Durststrecke überwinden. Mit auf dem Bild (v..l.) Personalleiter Jürgen Trunk sowie Norbert Erbacher und Markus Weniger vom Betriebsrat.
Von Rüdiger Busch

Hardheim. Erstmalig in ihrer über 150-jährigen Geschichte wird die Maschinenfabrik Gustav Eirich im laufenden Jahr hohe Verluste verzeichnen. Hauptverantwortlich ist ein Auftragseinbruch von mehr als 40 Prozent. Das Familienunternehmen setzt aber alle Hebel in Bewegung, um die schwierige Situation ohne betriebsbedingte Kündigungen zu bewältigen. In einem Pressegespräch

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