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Corona zum Kuscheln

Um ein Coronavirus zu sehen, braucht man ganz spezielle Mikroskope. Diese vergrößern den Winzling total stark. So erkennt man zum Beispiel den Kranz aus Stacheln, die dem Virus seinen Namen gaben.

18.01.2022 UPDATE: 18.01.2022 12:23 Uhr 28 Sekunden
Spielzeug
So ist das Coronavirus ausnahmsweise niedlich. Foto: Uli Deck/dpa

Um ein Coronavirus zu sehen, braucht man ganz spezielle Mikroskope. Diese vergrößern den Winzling total stark. So erkennt man zum Beispiel den Kranz aus Stacheln, die dem Virus seinen Namen gaben.

Diese Bilder sind inzwischen die Vorlage für eine Menge Modelle. Viele sind aus Kunststoff. Aber es gibt auch welche zum Kuscheln: Coronaviren aus Plüsch.

Ein Mann in den Vereinigten Staaten von Amerika denkt sich schon seit Jahren Plüsch-Viren und andere Modelle aus. Anfangs ging es darum, seinen Kindern zu zeigen, was im Körper vor sich geht. Inzwischen bietet er rote und gelbe Corona-Modelle an, aber auch weiche Plüschtiere von Impfstoff-Flaschen.

So landen diese flauschigen und harmlosen Viren zum Beispiel im Kinderzimmer. Es bekommen sie aber auch Erwachsene geschenkt: zum Trost, weil sie sich angesteckt haben.

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