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Austausch mit Partnerschulen schwierig

Wie wäre es, mal einige Wochen in Frankreich zur Schule zu gehen? Oder in England? Dort könnte man dann eine gelernte Fremdsprache auch tatsächlich benutzen. Umgekehrt gilt das natürlich auch, wenn Schülerinnen und Schüler aus anderen Ländern einige Wochen zu uns kommen. Schüleraustausch nennt sich so etwas.

26.01.2022 UPDATE: 26.01.2022 13:43 Uhr 27 Sekunden
Globus
In der Corona-Pandemie konnte der Schüleraustausch oft nicht wie geplant stattfinden. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Wie wäre es, mal einige Wochen in Frankreich zur Schule zu gehen? Oder in England? Dort könnte man dann eine gelernte Fremdsprache auch tatsächlich benutzen. Umgekehrt gilt das natürlich auch, wenn Schülerinnen und Schüler aus anderen Ländern einige Wochen zu uns kommen. Schüleraustausch nennt sich so etwas.

Schulen haben dafür Partnerschulen im Ausland, mit denen sie so einen Austausch regelmäßig organisieren. In der Corona-Zeit ist aber auch das schwieriger. Der Bildungsminister aus dem Bundesland Thüringen sagte, solche Reisen haben viel weniger stattgefunden: "Fahrten mussten abgesagt werden, Begegnungen konnten, wenn überhaupt, oft nur digital stattfinden." Es sei wichtig, dass auch der Austausch von Schülerinnen und Schülern bald wieder normal stattfinden kann, findet er.

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