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Arm wegen der Corona-Krise

Märkte dicht, Restaurants geschlossen, kaum Reisen: Durch das Coronavirus hat sich das Leben in vielen Ländern der Welt verändert. Es haben auch jede Menge Menschen ihren Job verloren. So konnten zum Beispiel Bauern in ärmeren Ländern oft ihr Gemüse nicht mehr verkaufen, weil die Märkte geschlossen waren. Busfahrer konnten nicht mehr arbeiten, weil weniger Busse unterwegs waren.

17.01.2022 UPDATE: 17.01.2022 13:48 Uhr 36 Sekunden
Gemüsemarkt
In der Corona-Krise waren solche Märkte oft geschlossen. Dann hatten die Händler keinen Job. Foto: Muqtadir Halim( Str)/BERNAMA/dpa

Märkte dicht, Restaurants geschlossen, kaum Reisen: Durch das Coronavirus hat sich das Leben in vielen Ländern der Welt verändert. Es haben auch jede Menge Menschen ihren Job verloren. So konnten zum Beispiel Bauern in ärmeren Ländern oft ihr Gemüse nicht mehr verkaufen, weil die Märkte geschlossen waren. Busfahrer konnten nicht mehr arbeiten, weil weniger Busse unterwegs waren.

All das hat dazu geführt, dass seit Beginn der Corona-Krise mehr Menschen in Armut leben. Nach Angaben der Hilfsorganisation Oxfam betrifft das 160 Millionen Menschen zusätzlich auf der Welt. Armut bedeutet hierbei: Diese Menschen haben weniger als fünf Euro am Tag zum Leben.

Schaut man sich die zehn reichsten Menschen der Welt an, sieht es anders aus. Seit Beginn der Corona-Krise ist das Vermögen dieser Milliardäre meist größer geworden. Unter ihnen ist zum Beispiel Jeff Bezos, der Gründer des Internet-Händlers Amazon. Weil in der Krise mehr Leute im Internet bestellen, verdient sein Unternehmen mehr Geld.

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