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Verkehrsgerichtstag will Führerschein-Tourismus eindämmen

Goslar (dpa) - Der Verkehrsgerichtstag will Führerschein-Tourismus in Europa einen Riegel vorschieben. Dazu sollten neue Sperrfristen eingeführt werden, verlangt das Gremium im niedersächsischen Goslar. Wer den Führerschein verloren hat und nach deutschen Maßstäben ungeeignet ist, kann im Moment im Ausland eine Fahrerlaubnis machen, wenn er dort einige Zeit mit Wohnsitz gemeldet war. Das solle künftig erst nach einer Sperrfrist von fünf und im Wiederholungsfall nach zehn Jahren möglich sein, empfiehlt der Verkehrsgerichtstag.

30.01.2015 UPDATE: 30.01.2015 12:56 Uhr 17 Sekunden

Goslar (dpa) - Der Verkehrsgerichtstag will Führerschein-Tourismus in Europa einen Riegel vorschieben. Dazu sollten neue Sperrfristen eingeführt werden, verlangt das Gremium im niedersächsischen Goslar. Wer den Führerschein verloren hat und nach deutschen Maßstäben ungeeignet ist, kann im Moment im Ausland eine Fahrerlaubnis machen, wenn er dort einige Zeit mit Wohnsitz gemeldet war. Das solle

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