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Verfassungschutz fürchtet mehr Cyber-Attacken aus Russland und China

Berlin (dpa) - Das Bundesamt für Verfassungsschutz befürchtet eine Zunahme von Cyber-Angriffen aus China und Russland. Russland und China seien mehrfach als Angreifer erkannt worden. Das zitiert die "Bild" aus dem neuen Verfassungsschutzbericht, der heute vorgestellt wird. Die Nachhaltigkeit und Zielauswahl der zuletzt entdeckten Angriffe zeige dabei deutlich den Versuch, Politik und Bundesverwaltung strategisch auszuspionieren. Besonders im Visier der Cyber-Spione stehen das Auswärtige Amt, die deutschen Botschaften im Ausland sowie das Finanz- und das Wirtschaftsministerium.

04.07.2017 UPDATE: 04.07.2017 02:11 Uhr 17 Sekunden

Berlin (dpa) - Das Bundesamt für Verfassungsschutz befürchtet eine Zunahme von Cyber-Angriffen aus China und Russland. Russland und China seien mehrfach als Angreifer erkannt worden. Das zitiert die "Bild" aus dem neuen Verfassungsschutzbericht, der heute vorgestellt wird. Die Nachhaltigkeit und Zielauswahl der zuletzt entdeckten Angriffe zeige dabei deutlich den Versuch, Politik und

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