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Griechische Küstenwache stoppt Frachter mit Sprengstoff

Athen (dpa) - Die griechischen Sicherheitsbehörden haben in der Ägäis einen Frachter entdeckt, der große Mengen Sprengstoff geladen hatte und auf dem Weg von der Türkei in den Sudan war. Der Frachter sei gestoppt worden, weil die Vereinten Nationen und die EU über den Sudan ein Embargo für Waffen- und Sprengstofflieferungen verhängt haben. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus Kreisen der Küstenwache erfuhr, wurde der Frachter zunächst in einer Bucht der Insel Kos untersucht. Anschließend wurde dem Kapitän der Befehl gegeben, zu einem großen Marinestützpunkt nach Westkreta zu fahren.

25.05.2017 UPDATE: 25.05.2017 09:11 Uhr 21 Sekunden

Athen (dpa) - Die griechischen Sicherheitsbehörden haben in der Ägäis einen Frachter entdeckt, der große Mengen Sprengstoff geladen hatte und auf dem Weg von der Türkei in den Sudan war. Der Frachter sei gestoppt worden, weil die Vereinten Nationen und die EU über den Sudan ein Embargo für Waffen- und Sprengstofflieferungen verhängt haben. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus Kreisen der

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