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"Sea-Watch 3" nimmt etwa 60 Migranten an Bord

Rom (dpa) - Das deutsche Flüchtlings-Rettungsschiff "Sea-Watch 3" hat etwa 60 Menschen nördlich der libyschen Gewässer an Bord genommen. Die Organisation twitterte, das Aufklärungsflugzeug der Helfer habe das Boot aus der Luft gesichtet. Danach seien die in Seenot geratenen Migranten in internationalen Gewässern gerettet worden. Das Schiff war zeitweise von der deutschen Kapitänin Carola Rackete kommandiert worden. Dann wurde es wegen des immer wiederkehrenden Streits um die Aufnahme Geretteter in Italien festgehalten. Seit Dezember ist es wieder im Mittelmeer im Einsatz - allerdings mit anderem Kapitän.

09.01.2020 UPDATE: 09.01.2020 17:03 Uhr 19 Sekunden

Rom (dpa) - Das deutsche Flüchtlings-Rettungsschiff "Sea-Watch 3" hat etwa 60 Menschen nördlich der libyschen Gewässer an Bord genommen. Die Organisation twitterte, das Aufklärungsflugzeug der Helfer habe das Boot aus der Luft gesichtet. Danach seien die in Seenot geratenen Migranten in internationalen Gewässern gerettet worden. Das Schiff war zeitweise von der deutschen Kapitänin Carola

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