Walldürn

Ramponierte L518 wegen Sanierung gesperrt

Die Arbeiten dauern bis voraussichtlich 13. September. Nur zwei Kreuzungen sind noch offen.

08.07.2024 UPDATE: 08.07.2024 04:00 Uhr 40 Sekunden
Die L 518 zwischen Walldürn und der Landesgrenze wird saniert. Foto: Ralf Scherer

Walldürn. (rjs) Unlängst hatte Peter Hauk, baden-württembergischer Minister für Ernährung, ländlichen Raum und Verbraucherschutz, die Landesstraße L518 zwischen Walldürn und der bayerischen Landesgrenze als schlechtestes Stück Landesstraße im Neckar-Odenwald-Kreis bezeichnet. Ab Montag wird der seit Jahren marode und durch den Umleitungsverkehr zusätzlich ramponierte Streckenabschnitt saniert.

Während der Instandsetzungsarbeiten, die nach Angaben des Regierungspräsidiums Karlsruhe bis 13. September dauern sollen, ist die Landesstraße im betroffenen Bereich vollständig für den Verkehr gesperrt. Einzige Ausnahmen sind die beiden Kreuzungen in der Nähe von Gerolzahn. Diese können von Verkehrsteilnehmern passiert werden, um von Neusaß und Reinhardsachsen nach Gerolzahn bzw. umgekehrt zu gelangen.

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Für die Sanierung des knapp neun Kilometer langen Streckenabschnitts gibt das Land rund zwei Millionen Euro aus. Durchgeführt werden die Arbeiten von der Firma Leonhard Weiss. Die Maßnahme beinhaltet die Erneuerung des Straßenbelags und der Bankette. Der Verkehr wird über die vorübergehend geöffnete Bundesstraße 47 umgeleitet. Ab Mitte September erfolgt dort eine neuerliche Sperrung, um noch ausstehende Arbeiten des vor einem Jahr begonnenen Ausbaus auszuführen.

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