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Wenn die Luft raus ist - Innere Kündigung nicht aussitzen

Manche sind im Job nicht richtig bei der Sache. Sie identifizieren sich nicht mit ihrem Arbeitgeber und sehen keinen Sinn in ihrer Tätigkeit.

13.02.2017 UPDATE: 13.02.2017 14:45 Uhr 2 Minuten, 39 Sekunden

 Nur noch schlechte Stimmung bei Gedanken an den Job? Wer innerlich gekündigt hat, sollte das ernstnehmen. Dauerfrust bei der Arbeit kann krank machen. Foto: dpa

Wiesbaden/Berlin (dpa). Schlechte Laune am Montagmorgen, Egal-Einstellung dem Arbeitgeber gegenüber und höchstens noch Dienst nach Vorschrift: Wenn es einem so geht, sollten beim Mitarbeiter alle Alarmglocken läuten. Denn das können Anzeichen für ein ernsthaftes Problem im Job sein – die innere Kündigung. Höchste Zeit, etwas zu ändern. Denn wer versucht, die Situation auszuhalten und nichts

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