Plus Nach Gesetzesänderung

Fleischbetriebe stocken Stammbelegschaft auf

In der Corona-Krise mussten viele Schlachthöfe über Wochen schließen. Die Politik reagierte auf massenhafte Infektionen in der Branche und untersagte Werkverträge. Zum Jahreswechsel reagierten nun die Unternehmen.

06.01.2021 UPDATE: 06.01.2021 12:08 Uhr 2 Minuten, 39 Sekunden
Schweinehälften im Schlachthof
Halbierte Schweine hängen in einem Schlachthof. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Münster (dpa) - In der Fleischindustrie hat das seit Jahresanfang geltende Gesetz für bessere Arbeitsbedingungen die Zahl der Festanstellungen in der Branche deutlich erhöht.

Die großen Schlachtbetriebe in Deutschland haben ihre Stammbelegschaft stark aufgestockt. Bundesweit sind bei den nordrhein-westfälischen Unternehmen Tönnies (Rheda-Wiedenbrück) und Westfleisch (Münster) sowie bei

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