Plus WHO-Krise

Drahtseilakt zwischen Tacheles reden und Diplomatie

Mit Krankheit, Krisen und Kritik ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestens vertraut. Dass die USA die Beitragszahlung einstellen, ist aber eine neue Dimension. Ist das Dilemma der WHO lösbar?

24.04.2020 UPDATE: 24.04.2020 08:37 Uhr 3 Minuten, 10 Sekunden
Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), informiert bei einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand der Situation bezüglich des neuartigen Coronavirus. Der Äthiopier an der Spitze der Weltgesundheitsorganisation (WHO) punktet in der Corona-Pandemie mit eindringlichen Worten. Trotzdem steht er am Pranger. Foto: dpa​

Von Christiane Oelrich, Albert Otti und Benno Schwinghammer

Genf (dpa) - Der Äthiopier Tedros Adhanom Ghebreyesus an der Spitze der Weltgesundheitsorganisation (WHO) punktet in der Corona-Pandemie mit eindringlichen Worten. "Testen, testen, testen" ist so eine Formulierung. Oder der Aufruf zur Solidarität, als er an seine harte Kindheit erinnert: "Ich

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