Plus Heidelberger Bluttest-Skandal

Eitelkeit, Führungsversagen, Machtmissbrauch und falsch verstandene Wissenschaftsfreiheit

Mit gnadenloser Präzision arbeitet die Unabhängige Kommission den Heidelberger Bluttest-Skandal auf - Ihr vorläufiges Fazit: Es war alles noch viel schlimmer.

16.07.2019 UPDATE: 17.07.2019 06:00 Uhr 3 Minuten, 50 Sekunden

Deutliche Worte vor der bundesweiten Presse: Die Leiter der Unabhängigen Kommission, Prof. Matthias Kleiner (links) und Dr. Christine Hohmann-Dennhardt (rechts) äußerten in einem Seminarsaal des Universitätsklinikums gestern deutliche Kritik an der Führungsebene des Universitätsklinikums. Aufsichtsratsvorsitzende Simone Schwanitz (Mitte) hörte gut zu. Foto: Rothe

Von Klaus Welzel und Sebastian Riemer

Heidelberg. Nein, man möchte nicht in der Haut von Christof Sohn stecken. Denn der Chef der Universitätsfrauenklinik ist der Hauptschuldige im Heidelberger Bluttest-Skandal. Er drängte zu der voreilig einberufenen Pressekonferenz, er wollte auf einem Fortbildungskongress für Gynäkologen, der dafür gar nicht geeignet ist, "Zwischenergebnisse"

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