Plus

Wasserstand extrem niedrig: "Edersee-Atlantis" begehbar

Edertal (dpa) - Angesichts der anhaltenden Trockenheit ist der Wasserstand im nordhessischen Edersee deutlich gesunken. Deshalb ist das so genannte Edersee-Atlantis - versunkene Ruinen aufgegebener Dörfer - wieder zu sehen und teils sogar trockenen Fußes zu betreten. Die alte Aseler Brücke ist komplett zu sehen, ebenso die Überreste des Dorfs Berich. Die Pegelstände am Edersee sind Dauerstreitthema. 25 000 Liter Wasser pro Sekunde wurden zuletzt aus dem Stausee in Nordhessen abgelassen, um die Schifffahrt auf der Weser zu sichern. Hoteliers und Gastronomen befürchten Schaden für den Tourismus.

19.08.2018 UPDATE: 19.08.2018 15:18 Uhr 19 Sekunden

Edertal (dpa) - Angesichts der anhaltenden Trockenheit ist der Wasserstand im nordhessischen Edersee deutlich gesunken. Deshalb ist das so genannte Edersee-Atlantis - versunkene Ruinen aufgegebener Dörfer - wieder zu sehen und teils sogar trockenen Fußes zu betreten. Die alte Aseler Brücke ist komplett zu sehen, ebenso die Überreste des Dorfs Berich. Die Pegelstände am Edersee sind

Weiterlesen mit Plus
  • Alle Artikel lesen mit RNZ+
  • Exklusives Trauerportal mit RNZ+
  • Weniger Werbung mit RNZ+