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Schnee messen und helfen

Schnee zu beobachten klingt vielleicht nicht sonderlich spannend. Trotzdem meldeten sich im Bundesland Bayern viele Freiwillige für genau diesen Job. Es geht darum, etwa im eigenen Garten zu messen, wie viel Schnee dort liegt.

23.01.2022 UPDATE: 23.01.2022 16:33 Uhr 27 Sekunden
Schnee messen
Schneebeobachter messen zum Beispiel, wie schnell der Schnee schmilzt. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Schnee zu beobachten klingt vielleicht nicht sonderlich spannend. Trotzdem meldeten sich im Bundesland Bayern viele Freiwillige für genau diesen Job. Es geht darum, etwa im eigenen Garten zu messen, wie viel Schnee dort liegt.

So soll herausgefunden werden, wie viel Schnee an welchen Orten wegschmilzt. Denn wenn viel Schnee zu Wasser wird, kann es in bestimmten Gegenden zu Hochwasser kommen. Durch die freiwilligen Helfer können sich die Leute besser auf solche Taufluten vorbereiten.

Die Schneebeobachterinnen und Beobachter bekommen für ihren Job eine Sonde zum Messen. Liegen mehr als fünf Zentimeter Schnee, erfassen sie die Tiefe der Schneedecke einmal am Tag. Wichtig ist, dass sie immer an der gleichen Stelle messen. So unterstützen die Freiwilligen die Fachleute vom Landesamt für Umwelt.

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