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Tote und Verletzte bei Luftangriff auf Flüchtlingscamp

Johannesburg (dpa) - Nach dem irrtümlichen Luftangriff auf ein Flüchtlingslager im Nordosten von Nigeria geht die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen inzwischen von bis zu 170 Todesopfern aus. Das ergebe sich aus übereinstimmenden Berichten von Lagerbewohnern und örtlichen Verantwortlichen, erklärte MSF. Mitarbeiter der Organisation hätten alleine rund 90 Tote gezählt. "Die meisten Opfer waren Frauen und Kinder." Das Bombardement ereignete sich, als gerade Hilfsgüter verteilt wurden. Der Luftangriff hätte laut nigerianischem Militär der Terrororganisation Boko Haram gelten sollen.

20.01.2017 UPDATE: 20.01.2017 09:56 Uhr 18 Sekunden

Johannesburg (dpa) - Nach dem irrtümlichen Luftangriff auf ein Flüchtlingslager im Nordosten von Nigeria geht die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen inzwischen von bis zu 170 Todesopfern aus. Das ergebe sich aus übereinstimmenden Berichten von Lagerbewohnern und örtlichen Verantwortlichen, erklärte MSF. Mitarbeiter der Organisation hätten alleine rund 90 Tote gezählt. "Die meisten Opfer

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