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Todesursache bei belgischem Radprofi Demoitié nach Autopsie unklar

Lille (dpa) - Der belgische Radprofi Antoine Demoitié ist möglicherweise nicht an der Kollision mit einem Motorrad aus dem Begleittross des Rennens Gent-Wevelgem gestorben. Der 25-Jährige kam durch Hirnblutung nach einem Schlag auf den hinteren Bereich der Schädelbasis ums Leben. Das sagte der Staatsanwalt von Dünkirchen, Eric Fouard, der Nachrichtenagentur AFP. Und es könne nicht festgestellt werden, ob die Verletzung Folge des Sturzes am Sonntag oder dem anschließenden Zusammenstoß mit dem Motorrad war.

01.04.2016 UPDATE: 01.04.2016 02:21 Uhr 17 Sekunden

Lille (dpa) - Der belgische Radprofi Antoine Demoitié ist möglicherweise nicht an der Kollision mit einem Motorrad aus dem Begleittross des Rennens Gent-Wevelgem gestorben. Der 25-Jährige kam durch Hirnblutung nach einem Schlag auf den hinteren Bereich der Schädelbasis ums Leben. Das sagte der Staatsanwalt von Dünkirchen, Eric Fouard, der Nachrichtenagentur AFP. Und es könne nicht festgestellt

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