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Bahn kämpft gegen steigende Strafzahlungen im Regionalverkehr

Berlin (dpa) - Streiks und Unwetter haben die millionenschweren Strafzahlungen der Bahn im Regionalverkehr in den vergangenen Jahren steigen lassen. Durchschnittlich behielten die Verkehrsverbünde seit 2013 jährlich etwa 200 Millionen Euro ein, weil die Bahnsparte DB Regio nicht die volle vereinbarte Leistung brachte. "2014 und 2015 waren besonders belastet", sagte eine Bahnsprecherin der dpa. Die Bahn will jetzt unter anderem Sträucher und Bäume an den Strecken besser zurückschneiden, damit es nach Stürmen weniger Ausfälle gibt.

03.04.2016 UPDATE: 03.04.2016 07:51 Uhr 17 Sekunden

Berlin (dpa) - Streiks und Unwetter haben die millionenschweren Strafzahlungen der Bahn im Regionalverkehr in den vergangenen Jahren steigen lassen. Durchschnittlich behielten die Verkehrsverbünde seit 2013 jährlich etwa 200 Millionen Euro ein, weil die Bahnsparte DB Regio nicht die volle vereinbarte Leistung brachte. "2014 und 2015 waren besonders belastet", sagte eine Bahnsprecherin der dpa.

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