Plus

AfD-Schiedsgericht lehnt Parteiausschluss von Björn Höcke ab

Erfurt (dpa) - Der Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke wird wegen seiner umstrittenen Dresdner Rede zur deutschen Erinnerungskultur nicht aus der Partei geworfen. Das Thüringer Landesschiedsgericht der AfD wies einen Antrag des Bundesvorstandes als unbegründet ab. Wie die Partei in Erfurt mitteilte, kam das Schiedsgericht zu dem Ergebnis, dass "eine Wesensverwandtschaft Höckes mit dem Nationalsozialismus" nicht festzustellen sei. Höcke habe nicht vorsätzlich gegen die Parteisatzung verstoßen. Der Bundesvorstand hatte seinen Ausschluss aus der AfD im Februar 2017 beantragt.

09.05.2018 UPDATE: 09.05.2018 10:13 Uhr 18 Sekunden

Erfurt (dpa) - Der Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke wird wegen seiner umstrittenen Dresdner Rede zur deutschen Erinnerungskultur nicht aus der Partei geworfen. Das Thüringer Landesschiedsgericht der AfD wies einen Antrag des Bundesvorstandes als unbegründet ab. Wie die Partei in Erfurt mitteilte, kam das Schiedsgericht zu dem Ergebnis, dass "eine Wesensverwandtschaft Höckes mit dem

Weiterlesen mit Plus
+ Lokale Themen + Hintergründe
+ Analysen
Meine RNZ+
  • Zugang zu allen Inhalten von RNZ+ und unserem exklusiven Trauerportal
  • Top-Themen regional, aus Deutschland und der Welt
  • Weniger Werbung mit RNZ+

  • 1 Monat einmalig 0,99 €
  • danach 6,90 € pro Monat
  • Zugriff auf alle RNZ+ Artikel
  • inkl. gratis Live-App

24 Stunden alle RNZ+ Artikel lesen

  • Digital Plus 5,30 € pro Monat
  • inkl. E-Paper
  • Alle RNZ+ Artikel & gratis Live-App
Oder finden Sie hier das passende Abo
Sie haben bereits ein Konto?