Pezzaiuoli - Mlapas Formkurve zeigt nach oben

Hoffenheims junger Stürmer Peniel Mlapa ist "wieder eine Alternative für die Startformation"        

11.02.2011 UPDATE: 11.02.2011 10:21 Uhr 1 Minute, 4 Sekunden
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Hoffenheims junger Stürmer Peniel Mlapa ist "wieder eine Alternative für die Startformation"

 

 

 

Marco Pezzaiuoli weiß, wie er mit jungen Spielern umgehen muss. Ob beim Karlsruher SC, oder als Jugend-Nationaltrainer, Pezzaiuoli hat ausreichend Erfahrung darüber gesammelt, wie sich junge Spieler entwickeln. Davon profitiert nun unter anderem Peniel Mlapa. Der 19-Jährige durchlief zuletzt ein kleines Formtief. "Er hatte einen riesen Start bis zum dem Spiel in Frankfurt", findet Pezzaiuoli. Bis dahin stand Mlapa in 13 Bundesligaspielen zehn Mal in der Startformation von Hoffenheim, erzielte drei Tore und bereitete einen Treffer vor. Danach baute Mlapa ab, stand nur noch zwei Mal in der Startelf und wurde vier Mal eingewechselt (kein Tor, keine Vorlage).

 

Pezzaiuoli sieht das ganz gelassen: "Irgendwann ist für einen jungen Spieler, der seine erste Saison in der Bundesliga macht eine Pause angebracht." Mlapa muss sich körperlich an das hohe Niveau in der Bundesliga heran tasten. Es ist überhaupt erst seine zweite Saison im Profifußball nachdem er in 23 Zweitligaspielen für 1860 München zum Einsatz kam. "Er war einfach müde und nicht mehr so spritzig", findet Pezzaiuoli und: "Sein Spiel steht und fällt mit der Spritzigkeit. Das ist eine Stärke."

Um Mlapa wieder zu fördern habe Pezzaiuoli ihn "ein bisschen raus genommen" in den letzten Wochen. "Er hat im Training gesondert trainiert, um sich die Spritzigkeit zurück zu holen." Mit Mlapas Leistungen ist Pezzaiuoli nun zufrieden. Die Formkurve des Stürmers zeigt wieder nach oben - rechtzeitig zum Spiel gegen die Bayern. Für den Ex-Löwen Mlapa wäre die Rückkehr nach München sicher etwas ganz Besonderes. Pezzaiuoli macht Hoffnung: "Er ist wieder auf einem guten Weg und wirkt spritzig, sodass er eine Alternative für die Startformation sein kann."

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