Mit Licht gegen den Winterblues
Antriebsarm und gedrückt: Die dunkle Jahreszeit schlägt manchen Menschen aufs Gemüt. Therapeutisches Licht scheint in dem Fall als Hilfe naheliegend - doch die Anwendung erfordert Disziplin.
"Das ist ein uraltes Thema und findet sich schon in der antiken Literatur", erzählt der Psychiater Prof. Andreas Hillert, Chefarzt für Psychosomatik und Psychotherapie an der Schön Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee. "Wir würden bei ausgeprägten Fällen dieser Art heute von einer saisonal bedingten Depression sprechen."
Dunkelheit als Nebenaspekt
Wobei der
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