Plus Krisenhilfe

Städte fordern mehr Unterstützung bei Hilfe für Flüchtlinge

Der baden-württembergische Städtetag hat mehr Unterstützung bei seinem Engagement für Ukraine-Flüchtlinge gefordert. Der Präsident des Städtetags, Peter Kurz, kritisierte am Dienstag in Stuttgart, die bundesweite Alarmierung der Hilfsorganisationen sei bislang ausgeblieben.

15.03.2022 UPDATE: 15.03.2022 13:49 Uhr 37 Sekunden
Peter Kurz
Peter Kurz, Präsident des Städtetags, lächelt.

Stuttgart (dpa/lsw) - Zudem bemängelten die Kommunen "bestehende Unsicherheiten bei der formellen Registrierung der Geflüchteten". Es solle die Möglichkeit einer schnellen und unkomplizierten Erfassung geben, hieß es.

Auch mehr finanzielle Hilfe fordern die Städte im Land. "Angesichts der immer unübersichtlicher werdenden Lage ist Geld der beste Weg für die Hilfe in der Ukraine", heißt

Weiterlesen mit Plus
+ Lokale Themen + Hintergründe
+ Analysen
Meine RNZ+
  • Zugang zu allen Inhalten von RNZ+ und unserem exklusiven Trauerportal
  • Top-Themen regional, aus Deutschland und der Welt
  • Weniger Werbung mit RNZ+

  • 1 Monat einmalig 0,99 €
  • danach 6,90 € pro Monat
  • Zugriff auf alle RNZ+ Artikel
  • inkl. gratis Live-App

24 Stunden alle RNZ+ Artikel lesen

  • Digital Plus 5,30 € pro Monat
  • inkl. E-Paper
  • Alle RNZ+ Artikel & gratis Live-App
Oder finden Sie hier das passende Abo
Sie haben bereits ein Konto?
(bearbeitet)
(zur Freigabe)
Möchten sie diesen Kommentar wirklich löschen?
Möchten Sie diesen Kommentar wirklich melden?
Sie haben diesen Kommentar bereits gemeldet. Er wird von uns geprüft und gegebenenfalls gelöscht.
Kommentare
Das Kommentarfeld darf nicht leer sein!
Beim Speichern des Kommentares ist ein Fehler aufgetreten, bitte versuchen sie es später erneut.
Beim Speichern ihres Nickname ist ein Fehler aufgetreten. Versuchen Sie bitte sich aus- und wieder einzuloggen.
Um zu kommentieren benötigen Sie einen Nicknamen
Bitte beachten Sie unsere Netiquette
Zum Kommentieren dieses Artikels müssen Sie als RNZ+-Abonnent angemeldet sein.