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Spahn plant schnelles Verbot von Konversionstherapien

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sieht gute Chancen, Konversionstherapien zur "Umpolung" von Homosexuellen schnell zu verbieten. "Konversionstherapien machen krank und sind nicht gesund", sagte Spahn in Berlin. Er strebe jetzt zügige Gespräche mit dem Bundesjustizministerium an. Ziel solle sein, noch dieses Jahr ein Gesetzentwurf für ein Verbot auf den Weg zu bringen. Auch die Bundesländer hatten sich schon dafür ausgesprochen. Der Bundesrat hatte in einer Entschließung die Regierung aufgefordert, die rechtlichen Voraussetzungen für ein Verbot zu prüfen.

11.06.2019 UPDATE: 11.06.2019 11:13 Uhr 18 Sekunden

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sieht gute Chancen, Konversionstherapien zur "Umpolung" von Homosexuellen schnell zu verbieten. "Konversionstherapien machen krank und sind nicht gesund", sagte Spahn in Berlin. Er strebe jetzt zügige Gespräche mit dem Bundesjustizministerium an. Ziel solle sein, noch dieses Jahr ein Gesetzentwurf für ein Verbot auf den Weg zu bringen. Auch

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