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Gläserne Patienten für die Forschung?

Digitale-Versorgung-Gesetz steht in der Kritik - Datenschützer haben Bedenken

04.11.2019 UPDATE: 05.11.2019 06:00 Uhr 1 Minute, 53 Sekunden

Bei den Krankenkassen fallen viele sensible Daten an - zu sensibel, um sie ungefragt weiterzugeben? Foto: dpa

Von Annette Dönisch, RNZ Berlin

Berlin. Die Kritik aus der Opposition ist scharf. "Im Schweinsgalopp" wolle Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sein Gesetz durchbringen, "praktisch ohne gesellschaftliche Diskussion", klagt die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Maria Klein-Schmeink. Es geht um das geplante Digitale-Versorgung-Gesetz, das in zwei Tagen im Bundestag

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