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Von der Leyen verteidigt ihr Vorgehen in Pfullendorf-Affäre

Berlin (dpa) - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat ihr Handeln in der Affäre um die Bundeswehrkaserne Pfullendorf und die Versetzung des Standortkommandeurs verteidigt. "Die Defizite in Teilen der Führung, Ausbildung, Erziehung und Dienstaufsicht in Pfullendorf waren nicht wegzureden", sagte die Ministerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Der Kommandeur war versetzt worden, nachdem Berichte über entwürdigende Aufnahmerituale und sexuelle Nötigung publik geworden waren. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen inzwischen zu einem Teil der Vorwürfe aber wieder eingestellt.

10.06.2017 UPDATE: 10.06.2017 03:56 Uhr 17 Sekunden

Berlin (dpa) - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat ihr Handeln in der Affäre um die Bundeswehrkaserne Pfullendorf und die Versetzung des Standortkommandeurs verteidigt. "Die Defizite in Teilen der Führung, Ausbildung, Erziehung und Dienstaufsicht in
Pfullendorf waren nicht wegzureden", sagte die Ministerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Der Kommandeur war versetzt

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