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Verteidiger: "El Chapo" friert, langweilt sich und ist einsam

New York (dpa) - Der in New York inhaftierte mexikanische Drogenboss Joaquín "El Chapo" Guzmán leidet seinen Verteidigern zufolge an kalten Temperaturen, Langeweile und Einsamkeit. In einem bei Gericht eingereichten Antrag bemühen sie sich darum, Guzmán den bisher untersagten Kontakt zu seiner Frau zu ermöglichen und ihn in Gruppenhaft zu verlegen. Die Staatsanwaltschaft fürchtet, dass solche Kontakte zu Fluchtplänen führen könnten. Guzmán waren in Mexiko mehrere spektakuläre Ausbrüche aus dem Gefängnis gelungen.

14.03.2017 UPDATE: 14.03.2017 20:46 Uhr 18 Sekunden

New York (dpa) - Der in New York inhaftierte mexikanische Drogenboss Joaquín "El Chapo" Guzmán leidet seinen Verteidigern zufolge an kalten Temperaturen, Langeweile und Einsamkeit. In einem bei Gericht eingereichten Antrag bemühen sie sich darum, Guzmán den bisher untersagten Kontakt zu seiner Frau zu ermöglichen und ihn in Gruppenhaft zu verlegen. Die Staatsanwaltschaft fürchtet, dass solche

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