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Fall Amri: Union hält Vorwürfe gegen NRW aufrecht

Berlin (dpa) - Die Union hat ihre Versäumnisvorwürfe gegen das Land Nordrhein-Westfalen im Fall des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri erneuert. CSU-Innenexperte Stephan Mayer hielt den Behörden des Bundeslandes nach einer Sondersitzung des Innenausschusses des Bundestages vor, nicht alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben, "um Anis Amri außer Landes zu bringen". NRW-Innenminister Ralf Jäger wies dies zurück. Die Grünen klagten über ein "Länder-Bund-Pingpong" in der Schuld- und Zuständigkeitsfrage, die Linken sahen dies im Wahlkampf begründet.

13.02.2017 UPDATE: 13.02.2017 16:01 Uhr 18 Sekunden

Berlin (dpa) - Die Union hat ihre Versäumnisvorwürfe gegen das Land Nordrhein-Westfalen im Fall des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri erneuert. CSU-Innenexperte Stephan Mayer hielt den Behörden des Bundeslandes nach einer Sondersitzung des Innenausschusses des Bundestages vor, nicht alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben, "um Anis Amri außer Landes zu bringen".

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