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CDU-Vizechefin Klöckner wirft Schulz Populismus vor

Mainz (dpa) - Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner hat den designierten SPD-Chef Martin Schulz als einen Populisten bezeichnet. "Kandidat Schulz hat unterstellt, dass knapp 40 Prozent der 25- bis 35-Jährigen befristet beschäftigt seien. Das ist falsch. Es sind unter 20 Prozent", sagte die rheinland-pfälzische CDU-Chefin der Deutschen Presse-Agentur. "So agieren auch Populisten: Fakten ignorieren, vereinfachen, Stimmungen herbeireden." Morgen soll Schulz zum Nachfolger von Sigmar Gabriel gewählt werden.

18.03.2017 UPDATE: 18.03.2017 06:51 Uhr 15 Sekunden

Mainz (dpa) - Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner hat den designierten SPD-Chef Martin Schulz als einen Populisten bezeichnet. "Kandidat Schulz hat unterstellt, dass knapp 40 Prozent der 25- bis 35-Jährigen befristet beschäftigt seien. Das ist falsch. Es sind unter 20 Prozent", sagte die rheinland-pfälzische CDU-Chefin der Deutschen Presse-Agentur. "So agieren auch Populisten:

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