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Aussage von Ex-FBI-Chef Comey vor Aufsichtssausschuss verschoben

Washington (dpa) - Der entlassene FBI-Chef James Comey sagt vorerst nicht vor dem Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses aus. Vor einer Aussage wolle Comey mit dem Sonderermittler zur Russland-Affäre sprechen, so der Chef des Ausschusses, der republikanische Abgeordnete Jason Chaffetz. Eine für Mittwoch geplante Sitzung sei verschoben worden. Vor dem Geheimdienstausschuss des Senats will Comey nach dem 29. Mai aussagen. US-Präsident Donald Trump hatte ihn gefeuert. Er sieht sich Vorwürfen ausgesetzt, er habe damit die Russland-Ermittlungen des FBI untergraben wollen.

23.05.2017 UPDATE: 23.05.2017 06:56 Uhr 17 Sekunden

Washington (dpa) - Der entlassene FBI-Chef James Comey sagt vorerst nicht vor dem Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses aus. Vor einer Aussage wolle Comey mit dem Sonderermittler zur Russland-Affäre sprechen, so der Chef des Ausschusses, der republikanische Abgeordnete Jason Chaffetz. Eine für Mittwoch geplante Sitzung sei verschoben worden. Vor dem Geheimdienstausschuss des Senats

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