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Schalke-Vorstand Schröder: Gazprom-Trennung "alternativlos"

Die Trennung vom langjährigen russischen Hauptsponsor Gazprom war nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine nach Ansicht von Schalkes Vorstandsvorsitzenden Bernd Schröder "alternativlos".

07.03.2022 UPDATE: 07.03.2022 07:16 Uhr 49 Sekunden
Bernd Schröder
Schalkes Vorstandsvorsitzender Bernd Schröder bezeichnet die Trennung von Gazprom als "alternativlos".

Berlin (dpa) - "Mir persönlich war klar: Das kann nicht weitergehen. Der Schaden für den Verein war zu groß geworden", sagte der Chef des Fußball-Zweitligisten im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung".

"Konnte ich mir eine Situation vorstellen, dass in sechs oder acht Wochen wieder Gazprom auf der Brust stehen würde? Nein", fügte Schröder hinzu. "Was hätte passieren müssen, um das

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