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Maas zu Yücel: Lassen nichts unversucht

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat einem Medienbericht zufolge ihre Stellungnahme im Fall des in der Türkei inhaftierten "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte abgegeben. Die Bundesregierung weise darin darauf hin, dass Yücel ausschließlich aufgrund seiner Berichterstattung inhaftiert worden sei, berichtete die "Welt". Bundesjustizminister Heiko Maas sagte: "Jede Unterdrückung von kritischer Berichterstattung ist mit unserem Verständnis von Pressefreiheit nicht vereinbar". "Wir werden nichts unversucht lassen, um uns für ein rechtsstaatliches Verfahren für Deniz Yücel einzusetzen."

01.02.2018 UPDATE: 01.02.2018 01:03 Uhr 19 Sekunden

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat einem Medienbericht zufolge ihre Stellungnahme im Fall des in der Türkei inhaftierten "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte abgegeben. Die Bundesregierung weise darin darauf hin, dass Yücel ausschließlich aufgrund seiner Berichterstattung inhaftiert worden sei, berichtete die "Welt". Bundesjustizminister

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