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Löw lobt und mahnt und spendiert freie Tage nach 7:0-Sieg

Am Ende einer runden Woche mit vielen Länderspiel- und Tordebüts wächst bei Löw und seinen Talenten die Lust auf den Confed Cup. Da warten freilich "andere Kaliber" als Sparringspartner San Marino. Der erste Gewinner heißt Wagner. Ein paar Pfiffe sorgen für Unmut.

11.06.2017 UPDATE: 11.06.2017 13:01 Uhr 3 Minuten, 5 Sekunden
Nationalmannschaft
Direkt nach dem Spiel gegen San Marino wurden die Nationalspieler vom Bundestrainer in zwei freie Tage verabschiedet. Foto: Peter Kneffel

Nürnberg (dpa) - Nach dem Gute-Laune-Kick gegen San Marino hatte es Joachim Löws flotte Confed-Cup-Boygroup um den Dreifach-Tordebütanten Sandro Wagner eilig. Der Bundestrainer spendierte nach dem höchsten Heimsieg seiner Amtszeit seinen 22 Spielern zwei freie Tage bei ihren Liebsten.

Da drückte nach dem temporeichen 7:0 (4:0) in Nürnberg in der Nacht zum Sonntag jeder gleich noch mal

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