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Ärzte wegen Hilfe für Demonstranten in Nicaragua entlassen

Managua (dpa) - Das nicaraguanische Gesundheitsministerium hat nach Medienangaben die Entlassung von dutzenden Krankenhausmitarbeitern angeordnet, die regierungskritische Demonstranten medizinisch versorgt haben. Rund 40 Ärzten und Krankenschwestern einer Klinik in der Stadt Jinotepe sei aus politischen Gründen gekündigt worden, berichtete die Zeitung "La Prensa". Die Betroffenen würden zudem ihr Gehalt für Juli nicht bekommen. In Nicaragua gibt es seit mehr als drei Monaten schwere Unruhen. Die Proteste gegen den autoritären Präsidenten Daniel Ortega wurden durch eine geplante Sozialreform ausgelöst.

30.07.2018 UPDATE: 30.07.2018 04:33 Uhr 18 Sekunden

Managua (dpa) - Das nicaraguanische Gesundheitsministerium hat nach Medienangaben die Entlassung von dutzenden Krankenhausmitarbeitern angeordnet, die regierungskritische Demonstranten medizinisch versorgt haben. Rund 40 Ärzten und Krankenschwestern einer Klinik in der Stadt Jinotepe sei aus politischen Gründen gekündigt worden, berichtete die Zeitung "La Prensa". Die Betroffenen würden zudem

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