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Krieg, Armut und Drogen im Jemen: "Khat lässt uns Sorgen vergessen"

Das Kauen von Khatblättern ist Teil der jemenitischen Kultur. Doch der boomende Drogenkonsum hat fatale Folgen für Wirtschaft und Umwelt in dem Bürgerkriegsland, wo Millionen von Menschen Hunger leiden.

22.02.2017 UPDATE: 22.02.2017 10:53 Uhr 2 Minuten, 17 Sekunden
Krieg, Armut und Drogen im Jemen: «Khat lässt uns Sorgen vergessen»

Ein Mann sitzt in Sanaa und kaut die Blätter der milden Drogenpflanze Khat die amphetamin-ähnliche Stoffe enthält. Foto: dpa

Von Amal al-Yarisi

Sanaa (dpa) – Auf dem Schumaila-Markt im Süden der Hauptstadt Sanaa prüft Schajef al-Thibjani ein Bündel Khatblätter nach dem anderen. Dann nimmt er eins heraus. "Die beste Qualität ist das nicht, aber es reicht mir. Ich habe nur 1500 Rial (knapp 6 Euro), und ich werde sie alle für Khat ausgeben und dann bis zum Abend weiterarbeiten", sagt der Taxi-Fahrer der

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