Plus Nach geplatzter Stahlfusion

Arbeitnehmer ringen mit Thyssenkrupp um Konzernumbau

Der Vorstand von Thyssenkrupp muss einen Kurswechsel vollziehen. Keine Stahlfusion und keine Konzernaufspaltung. Stattdessen sollen mehr Arbeitsplätze wegfallen. Jetzt wird über die Details verhandelt.

11.05.2019 UPDATE: 11.05.2019 12:03 Uhr 2 Minuten, 11 Sekunden
Armin Laschet
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet verlässt nach den Gesprächen die Konzernzentrale der Thyssenkrupp AG in Essen. Foto: Guido Kirchner

Essen (dpa) - Zu den neuen Umbauplänen und dem umfangreicheren Abbau von nunmehr 6000 Arbeitsplätzen sind bei Thyssenkrupp Gespräche zwischen dem Management und den Arbeitnehmervertretern angelaufen.

Wie aus einer Mitteilung des Unternehmens vom Samstagabend in Essen hervorgeht, ging es zunächst um eine "Grundlagenvereinbarung" zwischen Vorstand und IG Metall, für die wichtige

Weiterlesen mit Plus
+ Lokale Themen + Hintergründe
+ Analysen
Meine RNZ+
  • Zugang zu allen Inhalten von RNZ+ und unserem exklusiven Trauerportal
  • Top-Themen regional, aus Deutschland und der Welt
  • Weniger Werbung mit RNZ+

  • 1 Monat einmalig 0,99 €
  • danach 6,90 € pro Monat
  • Zugriff auf alle RNZ+ Artikel
  • inkl. gratis Live-App

24 Stunden alle RNZ+ Artikel lesen

  • Digital Plus 5,30 € pro Monat
  • inkl. E-Paper
  • Alle RNZ+ Artikel & gratis Live-App
Oder finden Sie hier das passende Abo
Sie haben bereits ein Konto?