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Philippinen: Hunderte Tote und Vermisste nach Tropensturm

Manila (dpa) - Der Tropensturm "Tembin" hat auf seinem Weg durch die Philippinen mindestens 208 Menschen getötet und eine Schneise der Verwüstung gezogen. Rettungstrupps suchten zuletzt noch nach rund 140 Vermissten in der südlichen Region Mindanao, wie die Sicherheitsbehörden mitteilten. Die meisten Menschen sind durch Überschwemmungen und Erdrutsche ums Leben gekommen. "Tembin" nimmt inzwischen Kurs auf Vietnam. Erst vergangene Woche waren 54 Menschen durch den Sturm "Kai-Tek" ums Leben gekommen. Der Inselstaat wird jedes Jahr von durchschnittlich 20 Wirbelstürmen getroffen.

24.12.2017 UPDATE: 24.12.2017 11:28 Uhr 17 Sekunden

Manila (dpa) - Der Tropensturm "Tembin" hat auf seinem Weg durch die Philippinen mindestens 208 Menschen getötet und eine Schneise der Verwüstung gezogen. Rettungstrupps suchten zuletzt noch nach rund 140 Vermissten in der südlichen Region Mindanao, wie die Sicherheitsbehörden mitteilten. Die meisten Menschen sind durch Überschwemmungen und Erdrutsche ums Leben gekommen. "Tembin" nimmt

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