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Germanwings-Absturz: Lubitz-Vater verärgert Hinterbliebene

Berlin (dpa) - Mit provokanten Aussagen am zweiten Jahrestag der Germanwings-Katastrophe hat die Familie des Todespiloten Andreas Lubitz neue Wunden gerissen. Günter Lubitz, der Vater des Copiloten, erklärte in Berlin, es sei nicht erwiesen, dass sein Sohn den Jet absichtlich ins Felsmassiv gelenkt habe. Diese Aussagen wurden von Opfer-Vertretern als "Affront" und "geschmacklos" bezeichnet. Für die Behörden steht weiterhin fest: Der Copilot hat die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord vor zwei Jahren vorsätzlich gegen einen Felsen gesteuert.

24.03.2017 UPDATE: 24.03.2017 18:07 Uhr 17 Sekunden

Berlin (dpa) - Mit provokanten Aussagen am zweiten Jahrestag der Germanwings-Katastrophe hat die Familie des Todespiloten Andreas Lubitz neue Wunden gerissen. Günter Lubitz, der Vater des Copiloten, erklärte in Berlin, es sei nicht erwiesen, dass sein Sohn den Jet absichtlich ins Felsmassiv gelenkt habe. Diese Aussagen wurden von Opfer-Vertretern als "Affront" und "geschmacklos" bezeichnet.

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