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Egon Bahr schockt die Schüler: "Es kann Krieg geben"

"Hitler bedeutet Krieg", habe sein Vater 1933 zu ihm gesagt. Als Heranwachsender habe er das nicht geglaubt. Und so sei das jetzt wieder: "Ich, ein alter Mann, sage euch, dass wir in einer Vorkriegszeit leben."

04.12.2013 UPDATE: 04.12.2013 05:00 Uhr 1 Minute, 58 Sekunden
SPD-Urgestein Egon Bahr traf in der Ebert-Gedenkstätte Heidelberger Schüler - und sprach über ein ganz anderes Thema als erwartet: Statt um Willy Brandt ging es in seinem Vortrag um die Gefahren eines ''Cyber War'', also eines digitalen Krieges. Foto: Rothe
Von Sebastian Riemer

Egon Bahr hat die Schüler nach drei Sätzen in der Tasche. Weil er Humor hat. Als Michael Braun von der Ebert-Gedenkstätte ihm wortreich das Gästebuch anreicht, in das der 91-Jährige seine Unterschrift setzen möge, fragt Bahr nur: "Sie sind sich nicht ganz sicher, ob ich meinen Namen noch schreiben kann, stimmt's?" Die Zwölftklässler des Bunsen-Gymnasiums sind hingerissen

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